Diskriminierung

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Seminar „Soziale Arbeit in transnationalen Sozialräumen“ an der FH Münster findet vom 3. bis 13. April unsere Exkursion nach Bulgarien statt. Für die Exkursion haben wir, die Forschungsgruppe zur Thematik Diskriminierung, erste Ansatzpunkte für die Feldforschung erarbeitet. Unsere Forschung stützt sich auf qualitative und strukturierte Interviews. Die Befragungen werden in Europas Kulturhauptstadt Plovdiv sowie im Armenviertel Stolipinovo stattfinden. Das Ganze steht unter dem Motto #together, dementsprechend interessiert daran sind wir, wie sich das Zusammenleben vor Ort in Wirklichkeit gestaltet.

Wir orientieren uns dabei an drei zentralen Forschungsfragen: 

  1. Welche Diskriminierungserfahrungen machen die Menschen in Stolipinovo?
  2. Wie gehen die Menschen in Stolipinovo mit solchen Erfahrungen um? 
  3. Führen diese Erfahrungen zur Bildung eines Kollektivbewusstseins? 

Um einen differenzierten Blick auf die Thematik zu erhalten, haben wir vor, eine möglichst heterogene Gruppe an Menschen zu befragen. Vor Beginn der Exkursion haben wir uns mit dem Thema Diskriminierung von Roma auseinandergesetzt und einen Interviewleitfaden erstellt.

Unsere Gruppe besteht aus Torben Penke, Chiara Brüchert,  Tamara Kräwer, Sebastian Ritter, David Uekötter und Diana Greiner.

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